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Das Herz-Qi Gong wirkt positiv auf das Herz-Kreislauf-System, beugt Stressbelastungen vor und steigert das Wohlbefinden.
Die chinesische Bezeichnung des Herz-Qi Gong “Shuxin Pingxue Gong” meint übersetzt: Das Herz (Xin) öffnen, frei machen, ausdehnen (Shu) und das Blut (Xue) ins Gleichgewicht (Ping) bringen durch Übungen, die diese Fähigkeit lehren (Gong).
Gemäß der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) sind 12 Organ-Funktionskreise im Organismus aktiv: Herz, Leber, Milz, Lunge, Nieren, Perikard (Herzbeutel), Dünndarm, Gallenblase, Magen, Dickdarm, Blase, Drei Erwärmer. Das “Herz” nimmt dabei eine führende Rolle ein: “Das Herz ist der Herrscher”, heißt es von alt her überliefert.
Somit kommt das Beüben und Regulieren des Funktionskreises “Herz” und dem Herz-Qi Gong eine Schlüsselrolle für die allgemeine Gesundheit und dem Wohlbefinden zu.
Die acht Übungen des Herz-Qi Gong sind relativ leicht zu erlernen, insbesondere wenn man bereits Kenntnisse im Tai Chi Chuan und dem “8 Brokate”-Qi Gong oder anderen Qi Gong-Arten besitzt.
ca. 117 Min. • Color • VHS • High Quality in Bild und Ton
1. LA.: ( 0:03:00 ) Vorbereitung
/ Höre, der Haushahn steht auf und kräht
2. LA.: ( 0:19:08 ) Affe bietet seine Früchte an
3. LA.: ( 0:32:18 ) Der goldene Elefant ringelt den Rüssel
4. LA.: ( 0:41:11 ) Der gelbe Pirol flattert mit den Flügeln
5. LA.: ( 0:51:59 ) Akupunkt-Massage am Kopf & Hals
6. LA.: ( 1:21:57 ) Arme & Beine klopfen
7. LA.: ( 1:31:28 ) Die Weide mit den verschlungenen Wurzeln
8. LA.: ( 1:38:55 ) Schreitend aufsteigen / Nachbereitung
© 2003 Andrew Dabioch, Wilhelmshaven