Herzlich willkommen in der Qi Gong-Videoreihe
"Einige Minuten Qi Gong... Übungen für jedermann"  (8 Titel)

Durch Qi Gong-Übungen lernt man, die Aktivität des „Qi", unserer im eigenen Leib gespürten Energie, zu fühlen, diese zu leiten, zu stärken und freizusetzen. Nach der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und Qi-Lehre erhält der Fluss des Qi den Menschen am Leben, sorgt ein freier Qi-Fluss für Wohlbefinden und Gesundheit.
Diese Videoprogramme richten sich sowohl an Personen ohne Vorkenntnisse als auch an Lehrende zur Ergänzung ihres Repertoires.

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3101) Qi-Selbstmassage

Selbstmassage (chinesisch: Anmogong) ist ein fester Bestandteil des Qi Gong. Durch sanftes Reiben, Streichen und Halten verschiedener Bereiche werden die Selbstheilungskräfte aktiviert und der Qi-Fluss stimuliert.
Das Programm dieses Videos beinhaltet die Abfolge einer einfachen, aber intensiven Ganzkörper-Qi-Massage für jedermann.

3102) Meridian-Stretching

Von alt her überliefert weiß man um Leitbahnen (chinesisch: Jinglou), auf denen das Qi spürbar ist und durch Qi Gong-Übungen regulierbar wird: Die uns aus der Akupunktur bekannten „Meridiane". Der freie Fluss des Qi auf den Meridianen ist oftmals durch Muskelspannungen, Umwelt-, Klima- und mentale Einflüsse blockiert. Durch bestimmte „Stretching"-Methoden - strecken, halten, entspannen ... - wird der Qi-Fluss durch die Meridiane wieder spürbar durchlässig und frei. Die Methode dieses Videoprogramms stellt ein Ganzkörper-Meridian-Stretching im Stehen dar, für nahezu jedermann geeignet.

3103) Entspannen durch Qi Gong

Die in diesem Video vermittelte Übung trägt den Namen „Eine Lotosblume schwimmt im Wasser". Diese einfache, schöne Übung entstammt der alten Heiler-Tradition des Qi Gong. Mit dieser Übung lässt es sich in nur wenigen Minuten körperlich und geistig entspannen - man fühlt sich leicht, frei und wieder frisch „aufgeladen".

3104) Energie tanken

Die in diesem Video dargebotene Übung entstammt der alten Heiler-Tradition des Qi Gong: „Zwei Schmetterlinge tanzen in der Luft". Über Atmung, Visualisation und Bewegung werden die Hände (die „Schmetterlinge") mit Qi aufgeladen, der ganze Körper versorgt, „Energie getankt".

3105) Schaukeln im Meer

Die Übung "Schaukeln im Meer" ist eine sehr einfache Übung der traditionellen chinesischen Gesundheitspflege mit erstaunlicher Wirkung. Ob im Sitzen auf einem gewöhnlichen Stuhl oder Hocker ausgeführt oder in der Variante im Stehen: Innere Ruhe und Gelassenheit stellt sich sehr schnell ein, unser Qi-Gefühl wird positiv genährt, der Geist frei und frisch für neue Taten oder – vor dem Schlafengehen geübt – zur Nachtruhe bereit.
Traditionell wird diese Übung zur allgemeinen Gesundheitspflege und Vorbeugung von Krankheiten empfohlen sowie speziell auch bei Magen- und Darmproblemen und Einschlafstörungen.
Der Übende schaukelt, als würde er in einem Boot sitzend von den Wellen des Ozeans bewegt werden oder in einem Meer aus Qi schwimmend, schwebend getragen. Je nach Verfassung, Zeit und Wunsch "schaukelt" man 12, 24 oder 36 Mal in eine Richtung, dann anders herum – seitlich, vorne mittig, seitlich, zentriert... für eine Dauer von 5 bis 10 Minuten. Eine Übung für jedermann und jederzeit!

3106) Den Qi-Ball pumpen

In allen Übungswegen der “Inneren Kultivierung“ existieren Methoden zur Sensibilisierung und Entwicklung der Hände. Dieses wundert nicht. Zum einen dienen uns die Hände als Medium zum feinfühligen Erspüren von Objekten, aber auch von Situationen, wie der Volksmund uns lehrt: Handschlag, Fingerspitzengefühl... etc. - zum anderen sind uns die Hände “Werkzeuge“ für tatkräftiges und zielgenaues “Hand“-eln.
Die Übung “Den Qi-Ball pumpen“ kultiviert unsere Hände für die vorgenannten Zwecke und ist uns gleichsam ein Mittel zur Umstimmung und Harmonisierung unseres gesamten Qi-Zustandes. Ein imaginärer -gedachter, gespürter- “Ball“ wird zwischen den Händen “gehalten“, pumpend auseinander gezogen und verdichtet für eine Zeitdauer von 10 bis 30 Minuten.
Diese Übung ist einfach, aber wirkungsvoll, und wird vermittelt in den Varianten im Stehen, im Sitzen und im Liegen. Traditionell wird diese Übung auch zur Erhöhung der Konzentrations- und Lernfähigkeit empfohlen, die Variante im Liegen ebenfalls zum Einschlafen.
 

3107) Wiegen, wie ein Baum im Wind ...

Größer
Das Wiegen der Bäume im Wind, das Rauschen der Blätter ... - wer kennt diese “berauschende“, beruhigende, anheimelnde Atmosphäre nicht?! Der Stamm eines Baumes ist massig, aber nicht starr und die zarten Blätter am Lebendigsten... bewegt und doch verbunden.
In der Übung “Wiegen, wie ein Baum im Wind ...“ werden diese Attribute absichtslos nachempfunden. Sanftes Vor- und Zurückwiegen, dabei “fest verwurzelt“ und nach oben “ganz frei“, die Arme wie Äste, Zweige – die Hände und Finger wie zarte Blätter. Diese Bewegungsfolge aktiviert den sogenannten “Kleinen Kreislauf“ und wird von uns in den Seminaren gerne als Einstieg in die gespürte Welt des Qi benutzt.

3108) Das Baby halten

Die 100+1ste DVD der
Andrew Dabioch & Ingo Schmitt-Videoproduktion:

Das Baby halten - eine erspürte Annäherung
(Tuo Ying Zhan Zhuang Gong)

Ein Kind wird geboren. Wie ist das für Kampfkünstler und Anhänger der alten chinesischen Martial Arts zu bewerkstelligen? Durch Übung! Was? Das Baby halten: